Von St. Petersburg nach Weimar

Die 19-jährige Maria Pawlowna: So portraitierte sie der deutsche Maler Johann F. A. Tischbein ca. ein Jahr nach ihrer Ankunft in Weimar.
Ihr Ehemann Carl Friedrich von Sachsen-Weimar: Was Entschlusskraft und Engagement anging, stand er im Schatten seiner Frau und seines Vaters Karl August.
Eine Stadtansicht von St. Petersburg aus dem Jahr 1753: Schon damals war die erst fünfzig Jahre früher gegründete Stadt eine Metropole. In der Mitte fließt die Newa, links davon ist der Winterpalast, der Sitz des Zaren zu sehen, rechts die Akademie der Wissenschaften.
Гравюра Г. А. Качалова и Е. Г. Виноградова по рисунку М. И. Махаева
«View of the Neva Downstream between the Winter Palace and the Academy of Sciences». Etching with line engraving and watercolour. State Hermitage.
PD
Weimar im Jahr 1850: Idyllisch, lieblich, ruhig – das sind sie Attribute, die einem zu diesem Fürstensitz einfallen.
unbekannt, Upload: Niarem
Weimar Stadtansicht 1850
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